17 Dinge, die Sie möglicherweise nicht über Gen 2 RFID-Tag Speicherbänke wissen

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UHF Gen 2 RFID Tags haben vier Speicherbänke:


EPÜ

TID

Benutzer

Reserviert

Der Chipsatz oder die integrierte Schaltung (IC) beherbergt diese vier Speicherbänke und ist dort, wo alle Daten gespeichert sind. Einige Chipsätze haben unterschiedliche Bitzuweisungen zwischen den vier Bänken, um mehr Benutzerspeicher oder eine längere EPC-Nummer zu ermöglichen. Jeder Chipsatz ist einzigartig, aber die gleichen Grundprinzipien gelten für alle.


Im Folgenden finden Sie 17 Fakten zu UHF Gen 2 Speicherbänken:


1. Jede Bank ist mit einer Nummer und einem Titel versehen, die von EPCglobal vergeben wurden.


(11) Benutzerspeicherbank

(10) TID-Speicherbank

(01) EPC-Speicherbank

(00) Reservierte Speicherbank

2. Die Kill- und Access-Passwörter werden in der Reserved Memory Bank (00) gespeichert.


3. Zugriffs- und Abbruchkennwörter sind beide 32 Bit lang.


4. Die Benutzerspeicherbank bietet einen Platz für benutzerdefinierte Daten.


5. Die Benutzerspeicherbank ist nicht auf allen Chipsätzen enthalten, aber wenn ein Tag über einen Benutzerspeicher verfügt, wird es vom Hersteller leergestellt.


6. Benutzerspeicher reicht von 32 Bit bis über 64k.


7. EPC steht für "Electronic Product Code", nicht zu verwechseln mit UPC, was für "Universal Product Code" steht.


8. EPC-Nummern variieren in der Länge von 96 Bits bis 496 Bits. Die gebräuchlichsten EPC-Längen sind 96 und 128 Bits.


9. Einige Chipsatzhersteller machen ihre EPC-Nummern einzigartig, andere nicht. Dies ist beim Kauf von RFID-Tags wichtig. Wenn Sie Tags ohne eindeutige EPCs kaufen, sieht es beim Lesen der Tags so aus, als ob nur ein Tag im Lesefeld gemeldet wird. Wenn die EPC-Tags nicht eindeutig sind, können sie mithilfe eines RFID-Druckers (bei Inlays oder RFID-Etiketten) oder durch gleichzeitige Codierung eines Tags zu eindeutigen Werten codiert werden.


10. Wenn der EPC-Speicherbereich nicht gesperrt ist, können EPC-Werte so oft wie nötig gelesen und neu geschrieben werden.


11. Wenn RFID-Tags auf Artikeln für bestimmte Anwendungen wie Lieferkette oder Einzelhandel platziert werden, wird die EPC-Nummer mit einem Identifikationsschema codiert. EPC-Identifikationsschemata wurden von GS1 erstellt und erklären, wie die EPC-Nummer abhängig von der Verwendung des Elements codiert werden kann. Identifizierungsschemata werden eingerichtet, um die Bitzuweisung für die EPC-Nummer zu erläutern und die Anzahl der Bits im Header, im Filterwert, in der Partition, im Company Prefix, in der Artikelreferenz und in der Seriennummer zu definieren. Diese Systeme wurden geschaffen, um EPC-Zuweisungen zu standardisieren, und werden in Branchen wie dem Verteidigungsministerium und in Bereichen wie Global Trade (GTIN) und Global Returnable Assets (GRAI) eingesetzt.


12. TID steht für "Tag Identifier" und darf nicht mit einer seriellen Identifikationsnummer oder SGTIN (einem gemeinsamen Identifikationsschema) verwechselt werden.


13. TID-Nummern sind normalerweise 32-80 Bits lang und enthalten den Typ und den Hersteller des Chipsatzes.


14. Bestimmte Tags haben eine erweiterte TID-Nummer, die als XTID ausgedrückt wird.


15. Die TID-Nummer ist ein Nur-Lese-Speicher und kann nicht neu geschrieben werden.


16. Jede TID-Nummer ist eindeutig und kann verwendet werden, um eine Markierung eindeutig von einer anderen zu unterscheiden, insbesondere wenn der EPC nicht serialisiert ist.


17. TID-Zeichen erklären die Art des Chipsatzes und des Herstellers. Wenn zum Beispiel die TID-Nummer eine 3-stellige Zeichenfolge von "003" nach den ersten 2 Zeichen hat, wurde der Chipsatz von Alien Technology hergestellt. Der Typ des Chipsatzes kann als nächstes bestimmt werden. Wenn die nächsten drei Zeichen "412" sind, ist es ein Higgs-3-Chip; Wenn die nächsten drei Zeichen "414" sind, ist es ein Higgs-4-Chip; und wenn die nächsten drei Zeichen "811" sind, ist es ein Higgs-EC-Chip.

Last update: Dec 20, 2017

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